Ich würde noch die Rhön ins Gespräch bringen. Die wird oft unterschätzt, aber gerade wenn man wirklich abschalten will, ist das Biosphärenreservat Gold wert. Kaum Menschenmassen, weite Aussichten, und die Dunkelheit dort nachts – kein Lichtverschmutzungsproblem, das allein tut schon was mit einem.
Ich war selbst mal in einer ähnlichen Lage wie du, ziemlich ausgebrannt. Hab damals auch im Netz nach Begleitung gesucht und bin auf psychotherapie-eigenzeit.de gestoßen – die haben sich auf genau sowas spezialisiert, Auszeiten bewusst gestalten. Hat mir geholfen, die Wandertage auch innerlich sinnvoll zu nutzen und nicht nur die Kilometer abzuarbeiten. Vielleicht interessant, wenn du merkst, dass der Kopf trotz Natur nicht zur Ruhe kommt.